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Verfahren dank gesicherter Finanzierung.

Die LEGIAL unterstützt Sie, Insolvenzverfahren eröffnen lassen zu können und die Quoten der Gläubiger zu erhöhen. 

Unser Leistungspaket.

Das Leistungsangebot der LEGIAL im Insolvenzrecht geht weit über den reinen Finanzierungsaspekt hinaus:

Kostenlose Anspruchsprüfung für Insolvenzverwalter, Sachwalter und Eigenverwalter

Eine vorgerichtliche Anspruchsprüfung erfordert viel Zeit. In geeigneten Fällen prüfen die insolvenzrechtlichen Experten der LEGIAL seit vielen Jahren bereits im Vorfeld für den Insolvenzverwalter, ob sich Ansprüche in der Insolvenzmasse materiell-rechtlich, prozessual und auch wirtschaftlich realisieren lassen. Und dies völlig masseneutral.

Rechtliche Absicherung für Insolvenzverwalter

Ein Insolvenzverwalter kann sich unter Umständen haftbar machen, wenn er die Möglichkeit der gewerblichen Prozessfinanzierung außer Acht lässt (vgl. Fischer; NZI, Ausgabe 07/2014). Mit der LEGIAL und ihrer masseneutralen Expertise befindet er sich daher auf der sicheren Seite.

Quotenschutz für Gläubiger

Auch in massereichen Verfahren kann eine Prozessfinanzierung sinnvoll sein. So lässt sich dadurch die vorhandene Masse und eine bereits mögliche Quote für die Insolvenzgläubiger sichern und wird nicht wieder durch Rechtsstreitigkeiten im Unterliegensfall aufgezehrt. Auch in Insolvenzplänen werden so Liquiditätsreserven frei, die sonst als Rückstellung für die nach Planbestätigung noch notwendigen Klageverfahren nicht zur Verfügung stünden. Die Möglichkeit einer Prozessfinanzierung sollte daher jedem professionellen Gläubiger sowie jedem Gläubigerausschussmitglied geläufig sein.

50.000-Euro-Streitwertgrenze

Normalerweise liegt unsere Streitwertgrenze für eine Prozessfinanzierung bei 100.000 Euro. Im Insolvenzrecht übernimmt die LEGIAL eine Finanzierung jedoch bereits ab 50.000 Euro. Damit erhalten Insolvenzverwalter, Sachwalter und Eigenverwalter die Möglichkeit, auch Ansprüche mit niedrigeren Streitwerten zu verfolgen.

Prozessfinanzierung im Ausland

In geeigneten Einzelfällen übernimmt die LEGIAL auch die Prozessfinanzierung im (europäischen) Ausland.

Welche Ansprüche finanzieren wir?

Grundsätzlich finanzieren wir im Insolvenzrecht alle geldwerten Ansprüche des Gemeinschuldners, wie beispielsweise:

  • Anfechtungsansprüche
  • Eigenkapitalersatzansprüche
  • Organhaftungsansprüche
  • Haftungsansprüche gegen Gesellschafter
  • Ansprüche auf (erneute) Einzahlung und Erhaltung von Stammkapital
  • Schadensersatzklagen
  • Rückübertragungen von Grundstücken/Gesellschaftsanteilen etc.
  • Sonstige Zahlungsansprüche

Ihre Vorteile als Insolvenzverwalter, Sachwalter, Eigenverwalter.

  • Sie können Ihren berechtigten Anspruch durchsetzen.
  • Sie bekommen alle notwendigen anfallenden Kosten vorfinanziert.
  • Sie übertragen bei einem Prozessverlust, falls notwendig, alle Kosten auf die LEGIAL.
  • Sie müssen keine Finanzmittel für Rechtsstreitigkeiten aufbringen, die Sie für die Sanierung oder Insolvenzplanerfüllung benötigen.

Vorteile einer Prozessfinanzierung im Vergleich zur PKH.

Die Anträge von Insolvenzverwaltern auf Prozesskostenhilfe (PKH) werden nach unserer Erfahrung bei hohen Streitwerten regelmäßig abgelehnt, bekanntlich aufgrund der Zumutbarkeits-Rechtsprechung des BGH. Die Gläubiger verlieren durch das Antragsverfahren somit lediglich kostbare Zeit.

Und selbst wenn die PKH bewilligt wird, ist die Masse im Falle einer Niederlage den Kostenerstattungsansprüchen der Gegenseite ausgesetzt – bei einer umfassenden Prozessfinanzierung nicht.

Wir ermöglichen Ihr Insolvenzverfahren und sichern Sie ab. 

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